
Wie wird ein Temperatur-Mapping so aufgesetzt, dass es nicht nur die Qualifizierung besteht, sondern auch über den gesamten Lebenszyklus hinweg Bestand hat? In diesem Webinar zeigen wir anhand eines realen Projekts, welche Entscheidungen den späteren Qualifizierungsaufwand prägen. Oft werden die entscheidenden Weichen bereits lange vor dem eigentlichen Mapping gestellt.
Im Fokus stehen die Zusammenhänge zwischen URS, Risikoanalyse und Qualifizierungsstrategie. Temperatur-Mappings sind kein isolierter Qualifizierungsschritt, sondern das Ergebnis vorgelagerter Entscheidungen. Die Definition von Systemgrenzen, die Auswahl qualitätsrelevanter Anforderungen und die Herleitung von Worst-Case-Szenarien beeinflussen direkt den Aufwand im späteren Betrieb.
Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen wir typische Fehlerquellen und deren Auswirkungen. Dazu gehören überladene URS-Anforderungen, ungeeignete Systemgrenzen oder nicht repräsentative Worst-Case-Annahmen. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie sich diese Risiken durch einen strukturierten und risikobasierten Ansatz vermeiden lassen.
Inhalte des Webinars:
Die Inhalte richten sich an Fach- und Projektverantwortliche aus Engineering, Produktion und Qualitätssicherung, die Temperatur-Mappings effizient planen und langfristig robust gestalten möchten.
Ruben Detta
Projektingenieur Mechanik
Diego Karlen
Standortleiter Visp und Mitglied der Geschäftsleitung